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Ausstellungen
5. und 6. November 2011
... auf Gut Glindfeld
am 5. und 6. November von 11 - 18 Uhr
Individuelle Geschenke - Kunsthandwerk - Papierwerkstatt
Samstag, 24. September 2011
mit Michael Klute
Von Juli bis Dezember 2011 reitet der Mundwerker Michael Klute als “Der mit dem Fahrtwind tanzt“
mit Draht-E-sel (Elektrofahrrad) und Planwagen nach und nach über die einzelnen Radwege des
Sauerlandes und deren Umland und wird dort seine unvergleichliche Kleinkunst zum Besten geben.
Ab 18 Uhr kleine Rundwanderung (wer mag)
Sonntag, 17. Juli 2011 Gambia - das kleinste und ärmste Land Afrikas Hilfe für Krankenstationen in Gambia
Wir wissen alle um die Not - wir sind alle gefragt! Birgit Lempa (Meschede) organisiert seit über 10 Jahren intensiv Hilfe für Krankenstationen in Gambia. Damit die Hilfe gut unterstützt wird, hält Frau Birgit Lempa am 17. Juli im Scheunenatelier Braunshausen einen Bildervortrag. In den vergangenen 10 Jahren wurde viel geleistet. 11 Container wurden nach Gambia verschickt. Der Inhalt bestand aus wertvollen Dingen. Medikamente, Fahrräder, Nähmaschinen (mit Fussantrieb) - Kleidung - Bettwäsche und vieles mehr. Alles Dinge, die in unserer Gesellschaft im Überfluss vorhanden sind, ohne genutzt zu werden. Unterstützen Sie Frau Lempas Arbeit mit Ihrer Hilfe. Vieles wird gebraucht - besonders unsere persönliche Hilfe und Unterstützung. Alle weiteren Infos beim Vortrag und Gespräch mit Birgit Lempa im Scheunenatelier Braunshausen. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Freitag, 10. Juni 2011 Männermorphose
Kabarett von und mit
Ein Mann soll sensibel sein, zärtlich, humorvoll und schwere Sachen heben können.
Und das alles gleichzeitig. Das verwirrt ihn. Er verwechselt die Namen seiner Frauen,
abonniert wahllos Tageszeitungen, beleidigt Migranten, flüchtet in andere
Bewusstseinszustände oder treibt sinnlosen Sport.
Freitag, 6. Mai 2011, 19:30 bis ca. 21:00 Uhr
Bärbel Michels, Rehsiepen
Der Vortrag und das zeitgenössische Bildmaterial vergegenwärtigen die verschwundene Lebensweise der Landbevölkerung im Umgang mit ihren Haus- und Nutztieren. Tierhaltung war auf dem Land und in den Kleinstädten weit verbreitet. Selbst die kleinen Haustiere hatten vorrangig Aufgaben zu erfüllen. Vom Hund bis zum Pferd wurden die Tiere als Arbeitskraft eingesetzt; viele dienten obendrein als Nahrungsgrundlage, lieferten Rohstoffe für Kleidung und Geräte und den so wichtigen Dünger. Gerade die so genannten "kleinen Leute" hatten eine ganz besondere Beziehung zu ihren Tieren. Haustiere stellten den wertvollsten, zugleich aber auch empfindlichsten Besitz der Tierhalter dar. Deshalb hatte die Fürsorge für die Haus- bzw. Nutztiere meist Vorrang vor den eigenen Ansprüchen und denen der Familie. Auch Nutztiere waren früher "mehr Partner als Produkt, mehr Lebensgefährte als Schlachtopfer."
Veranstalter: Naturschutzzentrum - Biologische Station - Hochsauerlandkreis e.V.
29. April - 30. Juni 2011
Andreas Runge
Ausstellungseröffnung: Freitag, 29. April 2011 um 19:00 Uhr
Andreas Runge ist seit vielen Jahren engagierter
Samstag, 16. April 2011, 14:00 - ca. 18:00 Uhr
Blüten - Blätter - Zwiebelschalen
Leitung: Dr. Sigrun Machemer-Röhnisch (Biologin und Kräuterpädagogin)
Workshop für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahre (in Begleitung) Auf einem Kräuterspaziergang werden ausgewählte Frühlingskräuter bestimmt und gesammelt. Die Ausspartechnik wird vorgestellt und geübt; Ostereier werden mit Blüten und Blättern geschmückt und anschließend in Zwiebelschalen gefärbt.
Mitzubringen:
Anmeldung bis 13.04.2011 erforderlich (02984-2851 oder 8883)
Veranstalter:
Samstag, 23. Oktober 2010
Demographischer Wandel in der ländlichen Region (voraussichtlicher Titel)
Samstag, 25. September 2010
Lust auf Leerlauf
Vier Fahrradreisen in vorbildlicher Haltung gegen die Wand gefahren.
von und mit
Ein Fahrradurlaub ist eine Quelle an geistiger und körperlicher Erholung.
So steht es im Werbeprospekt eines Reiseveranstalters.
Der sauerländische Autor und Kabarettist Gerd Normann beweist, dass er auch eine
Quelle an geistiger und körperlicher Erschöpfung sein kann.
In seinem neuen Buch "Lust auf Leerlauf" beschreibt er vier in vorbildlicher Haltung
gegen die Wand gefahrene Fahrradreisen.
In Italien sucht er das Zirpen der Zikaden während des regenreichsten Oktobers seit 1892.
In Irland wird er von den Einheimischen fürstlich bewirtet, weil seine Vorfahren Bomben
auf England geworfen haben.
Im Schottlandurlaub gelingt es ihm, eine Strecke von 5714 km zu bewältigen und das
juristische Nachspiel des Polenurlaubs ist länger, als alle vier Urlaube zusammen.
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